Klang, der jeden erreicht.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Volketswil | Andreas Erni
Ihre Kirche verdient eine Audioanlage, die jedes Wort trägt, jeden Ton formt und von jedem Freiwilligen mühelos bedient werden kann. Zwei Varianten, ein Ziel: maximale Verständlichkeit.
Eine Anlage, die ihre Zeit überschritten hat.
Das Kirchenschiff in Volketswil ist rund 20 Meter lang, mit einer Deckenhöhe von 6 Metern und starken Raumreflexionen. Die bestehende Anlage von Steffens bietet nur eine einzige Gesamtlautstärkeregelung. Unterschiedliche Sprecherlautstärken können nicht ausgeglichen werden, Szenen für Gottesdienst oder Musik sind nicht abrufbar.
Fünf Funkstrecken, keine Richtantennen, kein Antennensplitter. Die Mikrofone an Kanzel und Stativ liefern unzuverlässige Qualität.
Die Hörschlaufe ist vorhanden, der Verstärker veraltet. Hörgeräteträger werden unzureichend versorgt. Die Bedienung erfolgt per Kippschalter, ohne geführte Oberfläche.
Ein System, das einfach funktioniert.
Anstelle von isolierten Einzelgeräten verbinden wir alle Komponenten zu einem klar strukturierten Gesamtsystem. Über ein zentrales iPad lassen sich komplexe Szenarien für Gottesdienste oder Veranstaltungen einfach abrufen, ohne technisches Vorwissen.
Neue Fohhn-Linienstrahler für Schiff und Empore sorgen für gleichmässige Schallverteilung. Sennheiser-Richtantennen stabilisieren den Funkempfang aller fünf Strecken. Phoenix-Schwanenhalsmikrofone ersetzen die defekten Geräte an Kanzel und Stativ. Der neue Schlaufenverstärker und die Auracast-Plattform von Williams AV bringen Barrierefreiheit auf den neuesten Stand.
Die Varianten im Vergleich.
Beide Varianten teilen dieselbe Systemarchitektur: Q-SYS Steuerzentrale, iPad-Steuerung, Sennheiser-Antenneninfrastruktur, Phoenix-Mikrofone, Auracast-Hörunterstützung. Der Unterschied liegt im Lautsprecherkonzept für das Kirchenschiff.
Aktive Variante S02479
Zwei aktive Beamsteering-Lautsprecher im Schiff richten den Schall elektronisch auf die Zuhörerfläche aus. Minimale Reflexionen, maximale Direktschallenergie.
- Elektronisch gesteuerter Schallstrahl (Beamsteering)
- Aktive Lautsprecher, kein separater Verstärker nötig
- Geringer Tiefgang ab ca. 100 Hz
- Leichte Vorteile in den hintersten Reihen
- Höherer Installationsaufwand (Elektriker erforderlich)
Passive Variante S02531 Empfohlen
Zwei passive Linienstrahler im Schiff, angetrieben von einer Fohhn Endstufe. Breiterer Frequenzgang, bessere Musikwiedergabe und geringere Gesamtkosten.
- Tiefgang bis ca. 60 Hz, deutlich besser für Musik
- Gleichmässige Abdeckung des gesamten Schiffes
- Geringere Kosten: ca. CHF 6'500 günstiger
- Kein zusätzlicher Elektriker für Audioinstallation
- Bewährte Passive-Beam-Steering-Technologie
Was steckt dahinter.
Ein digitales Gehirn verbindet alles. Der Q-SYS Core 8 Flex empfängt alle Audiosignale, verarbeitet sie in Echtzeit und verteilt den Klang präzise an die Lautsprecher. Funkstrecken, Mikrofone, Medienplayer und Bluetooth-Eingang laufen zusammen, werden ausgeglichen und optimiert. Das System denkt mit.
Die Hörunterstützung läuft parallel: Die bestehende Bodenschlaufe wird mit einem neuen Verstärker modernisiert. Zusätzlich überträgt das Auracast-System von Williams AV das Audiosignal direkt auf kompatible Hörgeräte und Smartphones, ohne Geräteausgabe und ohne Wartungsaufwand.
Ein iPad an der Wand ist alles, was es braucht. Szenen wie "Gottesdienst", "Taufe" oder "Tagesbeleuchtung" werden mit einem Fingertipp aktiviert. Lautstärken, Mikrofone und Medienquellen sind übersichtlich dargestellt. Keine versteckten Menüs, keine technischen Fachkenntnisse erforderlich.
Bluetooth-Einspeisung: Das wandmontierte Pragma BTone-Interface ermöglicht es, Musik direkt vom Smartphone in die Anlage einzuspeisen. Einfach verbinden, Lautstärke wählen, spielen.
Der Medienplayer unterstützt CD, USB und SD-Karte. Alle Quellen sind über das iPad steuerbar. Das System startet und stoppt automatisch.
Was sich verändert.
Bereit für den nächsten Schritt?
Wählen Sie die Variante, die zu Ihnen passt, oder sprechen Sie mit uns. Wir begleiten Sie von der Entscheidung bis zur Inbetriebnahme.